Heute FUNKFABRIK B …

In der Berliner Runde gibt es heute die FUNKFABRIK B mit Afri und Veit. Von 19 – 20 Uhr live zu hören über UKW bei Pi Radio (Berlin), FSK (Hamburg) und Radio Corax (Halle) oder im Internet. Sendungsankündigung der Funkfabrik B:

Kaum blinzelt man, da ist die Sommerpause auch schon vorbei. Wie die Zeit vergeht… 0, 3045 gregorianische Jahre, 15, 86 Wochen, 111, 2 Tage, 2669 Stunden, 160140 Minuten oder 9608 x 106 Sekunden seit der letzten Sendung. Einen zärtlichen Wimpernschlag später also blicken Afri & Veit dem PunkRock MC tief in die Augen, gucken weg bei einer Sehnenscheidenentzündung, dem ultimativen Krankheitstipp für den Herbst und am Ende der Sendung sind dann schließlich alle Beteiligten mal wieder um 1142 x 10-4 Jahre schlauer. Diese Zeit ist so unfassbar.

 

Die Sommerpause ist vorbei! Radia Obskura sendet ab sofort wieder live!

Frisch aus der Sommerpause in die Lottumstraße… Von 19 – 20 Uhr live zu hören über UKW bei Pi Radio (Berlin), FSK (Hamburg) und Radio Corax (Halle) oder im Internet.

Von den Almwiesen ins Tal zu den Kartoffeläckern – gemeinsames Arbeiten und Wirtschaften macht Spaß! Wenns so schön freiwillig ist. Wenn der Bergblick grandios ist. Wenns Gemüse auch querbeet wachsen darf. Wenns  ein paar reiche Von-oben-nach-unten-Umverteiler_innen gibt. Und sonst? Ein paar Gedanken und Erlebnisse zur sommerlichen solidarischen Ökonomie. Gesammelt, geschüttelt und potentiert…

„Catastroika“ kann man das nennen, was in Griechenland passiert. Ein Diktat der Troika aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds zur Verarmung einer ganzen Bevölkerung. Eine ökonomische Schock-Therapie zur massiven Privatisierung öffentlicher Güter. Ein Angriff auf die Demokratie. Das dokumentieren zumindest die Filmemacher*innen Aris Chatzistefanou und Katerina Kitidi. Mit ihrem Film „Catastroika – privatization goes public. Ausverkauf der Demokratie“ touren sie demnächst durch Deutschland.

Im märkischen Fürstenberg gab´s unlängst was zu feiern. Wenn auch mit einer schmerzlichen Verzögerung.  Denn erst jetzt, 67 Jahre nach der Befreiung des Jugendkonzentrationslagers für Mädchen und junge Frauen und spätere Vernichtungslager Uckermark, ist der erste offizielle Spatenstich getan für einen zukünftig öffentlichen Gedenkort auf dem Gelände des Lagers. Dafür haben Überlebende und ihre Freund_innen lange gekämpft.